Black Eagle News

Gürtelprüfungen 2019

Unser Sommerprüfungen stehen nun an. Alles in den Katagorien Karate, Kickboxen und Brazilian Jiu Jitsu wird geprüft und bei ausreichendem Leistungsstand auch mit der nächst höhern Graduierung belohnt. Eine Prüfung zeigt immer den Leistungsstand des Sportlers und auch wie oft er sein Training besucht. Normalerweise ist die Durchfallrate bei den Spotlern die ihr Training regelmäßig besuchen sehr gering. Dann gibt es natürlich immer die Spezialisten, die immer erst kurz vor den Prüfungen oder auch Turnieren auftauchen. Aber hier bewahrheitet sich meistens " ohne Fleiß kein Preis". 1000 bunte Zwischengürtel wie das in Mode gekommen ist, gibt es bei uns nicht. Eine Prüfung ist was traditionelles und sollte auch als solche durchgeführt werden. Ebenso machen wir auch nur zwei mal im Jahr Prüfungen und ebenfalls nicht wie in anderen Schulen oft zu sehen, alle drei Monate usw. Wenn wir sehen, dass bei sehr fleißigen und talentierten Schülern für denjenigen vor keine Probleme stellt, lassen wir auch mal eine Prüfung ausfallen. Der Sinn davon ist ganz einfach. Wenn ein Kind mit z.B. 6 Jahren anfängt und immer sein Training besucht, würde es mit 11-12 Jahren vor einer Schwarzgurtprüfung stehen. Dies ist etwas, was wir strikt ablehnen. Schwarzgurte für Kinder oder Junior Black Belts genannt.  Für einen Meistergrad muss ein Schüler mindestens 16 Jahre alt sein. Hier gehört auch sehr viel mehr dazu, als nur Kicken und Boxen zu können. Wenn bei uns jemand mit einem schwarzen Gürtel die Matte verlässt, ist er nicht nur ein guter Kämpfer, sondern auch ein guter Trainer, ein Vorbild und vor allem ein loyaler Mensch. Alleine an diesen Voraussetzungen mangelt es vielen. Eine Schwarzgutprüfung dauert bei uns zwischen 4-5 Stunden und beinhaltet alles. Kicken, Boxen, reele Selbstverteidigung gegen einen und mehrere Gegner, Wissen über erste Hilfe, einwandfreies Führungszeugnis, Kampfrichterlizenz, Trainerlizenz usw. Für viele ist z.B. das Durchfallen einer Prüfung der Grund mit dem Sport aufzuhören.Mit diesem Denken, ist jemand für den Meistergrad sowieso nicht geeignet. Einmal durchfallen heisst ja nicht, dass derjenige ein schlechter Sportler ist, sondern das es an diesem Tag aus irgendeinem Grund einfach nicht gereicht hat. Dann müsste anstatt hinzuschmeißen der Kämpfer in einem die Überhand übernehmen und die Einstellung müsste sagen "Jetzt erst recht". Hat man dann den Meistergrad erreicht, geht das lernen erst richtig los. Das schöne am Kampfsport ist, dass er so vielfälltig ist, dass man nie aufhört zu lernen. Zur Loyalität sei zu sagen, dass viele vergessen haben, wo sie den laufen gelernt haben. Diese bedauerlichen Versager gibt es natürlich auch zur Genüge. Wenn man es schaft (z.B. ) in unserer Sportschule einen Schwarzgurt zu erreichen, hat man zwischen 8 -10Jahren dafür trainiert. Man muss sich einmal zusammenrechnen, wieviel Stunden man in diesen Jahren zusammen auf der Matte, auf Turnieren und Lehrgängen gemeisam verbracht hat. Manche Familien verbringen nicht soviel Zeit miteinander. Es gibt leider sehr, sehr wenige welche diese loyalen Charakerzüge in sich haben. Der Rest kauft sich seine Schwarzgurt bei Decatlon und gibt mit Dingen an, die er nie erreicht hat und auch nicht erreichen wird. Wer selbst keine Werte gelernt hat und immer den einfachen Weg gesucht hat; was will so jemand weitergeben. 

#BlackEagle

20 Jahre Black Eagle Göllheim

Am 01.06.2019 war es soweit. Drei Wochen Organisation und zu unserem Ehrentag auch das richtige Kaiserwetter. Beginn war 13 Uhr. Leider kamen die ganzen 150 Leute nicht auf einen Schlag wie geplant, sondern über den ganzen Mittag verteilt, was natürlich einige geplante Dinge wie einen 20 Jahresrückblick u.a. unmöglich machte. Ein bisschen enttäuscht wären wir natürlich über die Leute die angemeldet waren, aber dann ohne Absage einfach nicht gekommen sind. Aber wer nicht kommt, braucht nicht zu gehen. Diejenigen denen der Tag wichtig war zeigten Teamgeist und waren auch da. Sehr gefreut habe ich mich über die Ehrengäste Oliver Drexler, Hansi Hinz aus Frankfurt, meinen ersten Schüler von 1987 Joachim "The Yeti" Roamsinski, über meinen ehemaligen Boxtrainer Cutman Bill, den ersten Schüler der unter mir Weltmeister wurde, Rolf Stephan, über unsere Gasttrainerin Müjde Gärtner und natürlich über jeden anderen Gast der diesen Tag mit uns gefeiert hat und jetzt nicht erwähnt wird. Die Liste wäre zu lang.  Für Mario West gab als Überraschung für sein stetiges Engegement für unsere Sportschule, dass er immer da ist wenn man ihn braucht uvm den 3. Dan im Kickboxen. Gratutaltion an dieser Stelle nochmals an Mario. Verdient und mehr als fällig. Natürlich haben wir auch derer gedacht, die uns viel zu früh verlassen haben. Patrick Göbel und Benny Büttner. Zwei Ausnahmesportler an die wir immer denken.  Ein riesen Lob auch an unseren Förerverein, die bestens für das leibliche Wohl unserer vielen Besucher gesorgt haben. Team Lucht / Schade hatten den ganzen Tag gut am Grill zu schwitzen. Ohne Helfer geht so eine Veranstaltung nicht und so möchte ich mich bei allen bedanken, die geholfen haben. Wir wissen, dass dies keine Selbstverständlichkeit ist. Gefreut haben mich auch die vielen Geschenke, dass alte Mitglieder wieder zu neuen Mitgliedern geworden sind usw. Mehr als die Geschenke war natürlich jeder einzelne der sich an diesem Tag die Zeit genommen hat, um mit unserem Team zusammen zu feiern.

#Black Eagle  

Munich Open 2019

Am 13.04. 2019 stand die nächste Qualifikation zur ISKA WM 2019 in Irland an. Die Munich Open veranstaltet vom Leon Gym unter Ramazan Varisli, der mit seinem Team hier ein mega Event auf die Beine gestellt hatte.  Durch die offiziellen ISKA Stützpunkte die in Deutschland verteilt sind, konnten sich viele Schulen da im Vorfeld registrieren und mussten so nicht an der Waage anstehen. Mit ein wenig Verzögerung startet dann das Turnier mit ca. 900 Kämpfern von denen fast alle einen Doppelstart gemeldet hatten. Also volle Matten uns sehr viel gute Konkurrenz. Aufgrund das in München Messe war und alle Hotels voll oder sehr horente Preise hatten, konnten wir nur 13 Starter stellen. Es sollte sich aber zeigen das Qualität über Quantität siegen sollte. Sidney Cantstetter belegte in der Jugendklasse im Katawettbewerb Platz 2. Beim Kickboxen bis 55 kg wurde er allerdings von den Schiedsrichter regelrecht verschiedst. 4 Tritte in den Rücken und auf die Nieren brachten dem Gegner 8 unverdiente Punkte. Sogar Schiedsrichter Maurizio Graneri mahnte dies an, konnte sich aber gegen 2 Stimmen der anderen Punktrichter nicht durchsetzten. Lennox Cantstetter gewann die Kataklasse im Karate bis 12 Jahre und siegte ebenfalls gegen Teamkollegen Jonas Gelhausen im Pointfigth bis 40 kg. Beide hatten vorher alle Kokurrenz auf ihre Plätze verwiesen und machten dann das Finale unter sich aus. Jonte Jauss erreichte im Katawettbewerb einen hervorragenden dritten Platz. Beim Pointfighter bis 50 kg erreichte er in einem sehenswerten Finale nochmals Silber. Chiara Franck gewann die Karate Klasse bei den Damen Farbgurten ab 18 Jahren und belegte in zwei Gewichtsklassen im PF jeweils Platz 2. Müjde Gärtner siegte bei den Damen Schwarzgurten in der Kataklasse und holte somit weiteres Gold für unser Team. Niklas Gelhausen konnte im Katawettbewerb leider nur mit Platz 4 abschließen, holte sich aber bei den Kämpfen in zwei Klassen sehr souverän jeweil Platz 1. Lukas Helbig erkämpfe sich bei der Jugend bis 71 kg Platz 2 und musste dann verletztungsbedingt in der nächsten Klasse seinen Start zurückziehen. Linus Höring hat als Newcomer eine super Leistung gezeigt. Er musste beim Kata laufen nochmals in Stechen und sicherte sich dann verdient Silber.  Lasse Köhler gewann die Kataklasse in der Jugend von 13-17 Jahre. Beim Pointfight konnte sich der amtierende deutsche Meister leider nicht bis ins Finale durchsetzten und schloss im Bronze ab. Eine super Leistung bedenkt man, dass er erst 12 Monate bei uns trainiert. Sein Bruder Yannik Köhler holte Platz 2 im Katawettbwerb und ebenfalls den zweiten Platz im Pointfight seiner Gewichts und Altersklasse. Unsere Weltmeisterin Emma Schläfer brach an diesem Tag ihren eigenen Rekord. Bis 30 Kg gewann sie das Finale mit nur einem Kick nach 5 Sekunden. Nach dem Einschlag gab die gegnerische Seite berechtigt direkt auf. In der Klasse bis 35 kg setzte sie sich auch hier durch und holte sich den zweiten Titel auf diesem Turnier. Eric Schläfer hatte leider in der Jugendklasse + 81 kg keinen Gegner. Er entschied sich dann bei den Herren - 85 kg einzusteigen. Hier setzte er sich durch und gewann auch das Finale, den zum kämpfen sind wir so weit gefahren. Nach einem langen Tag konnte sich das Resultat sehen lassen. 11 x Platz 1, 11 x Platz 2 und 2 x Platz 3. Ein kleines aber sehr effektives Team. Wir als Trainerteam gratulieren zu diesen super Leistungen und schicken Grüße nach München für das wirklich geile Turnier. Auf jeden Fall sind wir beim nächsten mal wieder dabei. #Black Eagle

Workshop in Selbstverteidigung mit Polizeihauptkommissar Thorsten Deckert

Am 13.03.2019 fand aufgrunde der großen Nachfrage ein weiterer Workshop in Sachen Selbstverteidigung bei uns statt. Der Kurs war so gut wie ausgebucht und startete pünktlich um 18 Uhr. Der Abend war in drei Sparten aufgeteilt. In der ersten Einheit ging es um Angriffe von Schlägen. Die zweite Einheit beschäftigte sich damit, wie man diverse Griffe löst, gefolgt dann Angriffen in denen man gestossen usw. wird. Das Hauptaugenmerk bei diesen Kursen ist immer die Effekitivtät. Aufgrund der langjährigen Berufserfahrung des Polizeibeamten, konnten sich alle Teilnehmer davon am eigene Leib überzeugen, dass jede Technik wirksam ist. Selbstverständlich kann so ein Abend das komplexe Thema nur anreißen und man kann den Teilnehmer eigentlich nur vermitteln, was man erreichen kann, wenn hinter allem regelmäßiges Üben und ständiges Wiederholen steht. Abgschlossene Kurse wie 10 Stunden VHS oder ähnliches bringen so gut wie nichts. Um sich selbst in die Lage zu bringen, dass man im Ernstfall sich oder andere wirklich schützen kann, ist ständiges Training der Techniken der einzige Weg zum Erfolg. Hierzu muss man auch kein Kampfsportler sein der Karate oder Kickboxen ect. beherrscht. Nach 3 Stunden konnten die Teilnehmer dann noch rechtliche Fragen stellen und bekamen aus dem Polizeialltag einige Tatsachen erzählt die der Normalverbraucher ja nie mitbekommt. Das stimmte den einen oder anderen dann schon nachdenklich. Ganz wichtig wenn Sie sich für einen Selbstverteidigungskurs interessieren ist; hinterfragen Sie die Dozenten. Googeln Sie und überzeugen Sie sich davon, ob da auch wirklich ein erfahrener Trainer vor Ihnen steht. Wir bedanken uns hier nochmals bei PHK Thortsten Deckert für einen leerreichen Abend mit viel Humor. Ab April haben wir dieses Programm fest in unserem Stundenplan. Interesse? Dann einfach ein Probetraining anklicken und probieren. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Testen Sie uns! 

SV Workshop für Kinder mit ihren Eltern / Erwachsene

Am 16.02.2019 fand bei uns ein Workshop in Sachen Selbstverteidigung der ganz besondern Art statt. Ein Lehrgang für Kinder mit ihren Eltern. Ziel der Veranstaltung war es, die Kinder für bestimmte Situationen zu schulen und die Eltern gleichzeitig mit hochwertigem theoretischem Wissen auszustatten, dass sie dann immer wieder an ihre Kids weitergeben können. Mit knapp 70 Teilnehmern ging man dann drei Stunden ans "Eingemachte". Die Techniken waren so gewählt, dass man keine Karate, Kickboxen oder sonstige Kampfsporterfahrung haben musste. Sehr hochwertig machten den Workshop natürlich aus, dass erfahrene Polizeibeamte hier den Unterricht wesendlich gestaltet haben. Die Eltern wurden von Polizeihauptkommissar Thorsten Deckert ausführlich in Gefahrenerkennung und vielen anderen nützlichen Tips eingewiesen. Das Feedback der vielen Eltern war durchweg positiv. Schon jetzt ist die Nachfrage für den nächsten Kurs dieser Art überragend, obwohl dies eigentlich ein Probelauf war um zu sehen, wie dieser Kurs bei den Teilnehmern überhaupt ankommt. Die Kinder wurden zeitgleich von Polizeikommissar Uwe Grandel und Jürgen Kastner unterrichtet. Einfache aber effektive Techniken und Rollenspiele zeigten den Kids klar auf, dass es manchmal besser ist ein wenig sein Umfeld zu beobachten, als immer nur in ein Smartphone zu starren. Vielen Situationen kann man einfach aus dem Weg gehen, wenn man sie wahr nimmt und erkennnt. Auch das wurde geübt und die Kids konnten dann am Ende des Seminars ihren Eltern zeigen, was sie gelernt hatten. Dafür gab es viel Beifall. Untersützt würden die Beamten natürlich von unserem Team Sara Weber, Björn Christmann und Chiara Franck. 

Am 13.03.2019 findet ein nächster Kurs in Sachen Selbstverteidgung statt. Die gleichen Beamten aber diesmal nur für Erwachsene und dann mit entsprechenden Techniken.  

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