Brazilian Jiu Jitsu Historie von Jürgen Kastner

Das brasilanische Jiu Jitsu ist eine ganz besondere Sportart und eine sehr effektive Methode in Sachen Selbstverteidigung. Ein Laie kann hier beim zuschauen nicht viel erkennen. Man vergleicht es manchmal mit dem Judo oder dem Ringen.  Es ist richtig, dass man im BJJ selbstverständlich im Stehen anfängt. Ziel ist es, seinen Gegner unter guter Kontrolle auf den Boden zu bringen und ihn dort zu beherrschen und durch eine der fast unerschöpflichen Vielzahl an Techniken dazu zu bringen, den Kampf aufzugeben. ( Ohne Schläge oder Tritte ). Hier gibt es eine Vielzahl an Armhebeln, Fuß - und Beinhebeln, Würgetechniken mit und ohne Gi ( Kampfanzug ). Diese Kampfkunstart fordert ein hohes Maß an Körperbeherrschung , Ausdauer und Konzentration. Wir unterrichten diese Sportart viel an Polizeibeamte, weil die Techniken für einen Zugriff sehr effektiv sind. Die wohl berühmteste Familie die diesen Sport und für die Verbreitung für diese Kampfkunst verantwortlich sind ist die Familie Gracie aus Brasilien. Sie waren die Vorreiter für das heutige UFC. Schon in 80iger Jahren haben sie sich mit allen Sportlern gemessen. Unabhängig von deren Stil, Größe oder Gewicht. Das Ergebnis war immer überzeugend. Viel sehr gute Kämpfer kamen zu der Überzeugung, dass man auch noch am Boden ein guter Kampfsportler sein sollte und nicht nur im Stand up Bereich. Diese Einstellung vertreten wir auch. Meine persönliche Ausbildung bis zu dem Faixa Preta ( Schwarzgurt ) dauerte rund 10 Jahre. In der Bilddokumentaion kann man sehen, dass unser Unterricht wirklich von der Weltelite erlernt wurde. 

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